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Reviews

Budapester Frühlingsfestival – Rimskij-Korsakov Lied- und Arienabend
BMC, 06.04.2014

… „Ich bin der Meinung, in diesem Moment gab es niemanden auf der ganzen Welt , der/die hätte die Lieder besser interpretieren können, als Babajanyan: die armenische Sängerin hat nicht nur gefühlt, sondern auch verstanden was sie gesungen hat, so konnte ich das Gefühl haben die Lieder, die nach den Gedichten von Aleksei Tolstoi und Afanasi Fet komponiert wurden, verstanden zu haben.“
Antal Toth -Café Momus

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©Photos made by Budapest Spring Festival Balint Hrotko

Ein wendereicher Abend
„Eine ganz andere Welt wurde eröffnet als Karine Babajanyan auf die Bühne trat: einerseits dieOp.43, Im Frühling Liederzyklen zeigen die reifere Epoche des Komponisten (er war fast 50 Jahre alt als er die Lieder komponierte), andererseits trat in der Person von der armenische Sopranistin Karine Babajanyan eine internationale Qualität auf die Bühne.
Der Liederzyklus war bekannt, ein Teil davon sang Nicolai Gedda an seiner legendären “Frühlings-Liederabend” an der Musikakademie. Babajanyan stach nicht nur mit ihrer sprachlichen Sicherheit hervor, sie interpretierte auch die Lieder mit ihrer eigenen nachfühlenden Stimme und Gestik, die auf genaue Kenntnis des Komponisten schließen lässt.“
Szlavik Dora – Prae.hu (online Kunstzeitung)

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Chemnitz “Don Carlo” 2.3.2014
… Als Elisabeth bewährte sich Karine Babajanyan mit jugendlichem Feuer, der erforderlichen “Italianità” und subtilen Pianopassagen, eine vorbildliche Leistung!
Joachim Weise, Der Neue Merker

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Mit Karine Babajanyan ist die Rolle der Tatjana wunderbar besetzt! Die Sängerin stellt Tatjana als eher ernste, sehr sensible, sich stets zurück nehmende junge Frau dar. Leidenschaftliche Gefühlsausbrücke lässt sie nicht zu hält sich zurück, weil alles andere sich nicht schickt. So wirkt Tatjana gerade in der grossen Briefszene äusserst zerbrechlich, verletzlich, berührend. Sehr ernst und mit den Traditionen verbunden ist Frau Babajanyans Tatjana,grossartig!
Der neue Merker, Michael Hug

Karine Babajanyan und Neil Schicoff, Opernhaus Zürich – La Juive

„Die Besetzung der sechs Hauptrollen unter der musikalischen Leitung von Carlo Rizzi ist purer musikalischer Luxus. Wohlgemerkt: nicht nach den Regeln des heutigen Star-System, sonder weil die engagierten Sänger stimmlich und physisch perfekt in deren Rolle passen und untereinander harmonisieren…
Was ein Falcon-Sopran alles kann und muss, zeigt uns die mitreißende Karine Babajanyan als sanfte, liebende, wütende, rächende, zum Tode entschlossene Rachel. Die armenische Sopranistin ist in der Rolle eine überraschende Entdeckung für mich, der eine leibhaft dramatische Gestaltung immer dem filigranen Schönklang vorziehe.“
Alessandro Anghinoni

„Carlo Rizzi led a superb orchestra in delineating Halévy’s robust score. Apart from the most famous aria “Rachel! Quand du Seigneur”, finely sung by Mr Shicoff, there were other indelible moments, mostly furnished by the Armenian soprano Karine Babajanyan as Rachel.“
Richard Traubner

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… per Karine Babajanyan / Cio-Cio-San,un significativo approccio che trova altra efficace occasione nell’ incontro condotto con incisivo rilievo vocale e appropriata naturalezza scenica.
Giornale di Sicilia , Sara Patera

Turandot (Liu) Turandot (Liu)

… Nella parte di Liu abbiamo ascoltato la giovane armena Karine Babajanyan,attualmente forse l’ elemento di maggior classe dell’ensemble di Stoccarda,che in questi ultimi due anni ha riscosso grandi successi come Cio Cio San..al suo debutto nel ruolo di Liu,la Babajanyan ha confermato di essere un’ artista di grande classe vocale ed interpretativa,che può tranquillamente puntare ai grandi palcoscenici. Molto ben cantate le due arie, con accenti particolarmente ispirati nella grande scena del terzo atto.
Turandot alla Staatsoper di Stoccarda- Classic Village (G.Mussomeli)

Don Carlos (Elisabeth) Don Carlos (Elisabeth)

… L’Elisabeth de Karine Babajanyan grâce a son timbre soyeux bien que peu puissant,sait poser son personnage d’une moralité lumineuse jusqu’au bout de la soirée:son dernier air ( Toi qui connais la vanité du monde..) puis le duo amoureux avec Carlos conduit a des sommets d‘émotions justes, de sincérité dramatique bouleversante.
Triomphal Don Carlos a Anvers – Classiquenews (Alexandre Pham)